Briefvolumen im B2B: Warum der physische Brief auch 2026 unverzichtbar bleibt

Physischer Brief im B2B bleibt unverzichtbar: Stapel adressierter Briefe trotz sinkender Briefmengen

Written by Alexander Grimm

Seit 2004 bei PRESORT nun verantwortlich für Produktion, Marketing und Logistik, liegt mein zentraler Fokus auf der Zufriedenheit unserer Kunden.

Oktober 14, 2025

Die Briefmenge sinkt – der physische Brief bleibt trotzdem unverzichtbar. 2024 wurden in Deutschland noch 10,16 Milliarden Briefe zugestellt, 6,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Und doch führt für viele B2B-Sendungen kein Weg am Papier vorbei. Warum das so ist – und wie der Brief wirtschaftlich bleibt.

10,16 Mrd.

zugestellte Briefe in Deutschland (2024)

−6,9 %

Rückgang gegenüber dem Vorjahr

Quelle: Bundesnetzagentur, Briefmarktbericht 2024.

Der Markt schrumpft – und trotzdem bleibt der Brief

Der Rückgang ist real und hält an: Auch die Erlöse im Briefsegment sind 2024 um 4,4 Prozent gesunken. Doch die Menge, die bleibt, ist kein Zufall. Ein grosser Teil davon ist B2B- und Transaktionspost – Rechnungen, Mahnungen, Verträge, behördliche Schreiben –, bei der der physische Brief seine Stärken ausspielt.

Drei Gründe, warum der Brief im B2B bleibt

Volle Reichweite

Der Brief erreicht jeden Empfänger – auch die, die keinen digitalen Eingang haben oder ihn nicht nutzen. Kein Kanal ist so flächendeckend.

Aufmerksamkeit & Verbindlichkeit

Ein Brief landet nicht im Spam-Ordner. Er wird in die Hand genommen, gelesen und ernst genommen – gerade bei zahlungsrelevanten Vorgängen.

Nachweis & Formvorschrift

Manche Schreiben verlangen die Papierform oder einen belastbaren Zustellnachweis. Hier ist der Brief nicht Kür, sondern Pflicht.

Physischer Brief und digitale Zustellung im B2B: PRESORT verbindet Papier und Datensatz aus einem Lauf

Nicht Papier oder digital, sondern beides aus einer Hand: So bleibt der Brief auch in einem digitalen Umfeld wirtschaftlich.

Physisch wird wirtschaftlich: durch Konsolidierung

Der Kostendruck steigt, weil die sinkende Menge auf steigende Stückkosten trifft. Genau hier setzt die Briefkonsolidierung an: Wir bündeln die Sendungen vieler Absender, optimieren sie portotechnisch und liefern sie sortiert bei der Deutschen Post ein. Für Ihr Unternehmen bedeutet das rund 20 bis 30 Prozent weniger Portokosten – ohne dass Sie an Ihrem Prozess etwas ändern. Details dazu auf unserer Seite »Brief all in« und zum Hybridversand.

Der pragmatische Weg: hybrid

Sie müssen sich nicht zwischen Papier und Digital entscheiden. Über den Hybridversand entstehen aus einer Datei digitale und physische Sendungen – digitale Empfänger erhalten den Datensatz, alle anderen automatisch den portooptimierten Brief. So bleibt Ihre Reichweite vollständig, während die Kosten sinken.

»Die Briefmenge sinkt – der Wert des einzelnen Briefs im B2B nicht. Entscheidend ist, ihn wirtschaftlich zu versenden.«

Rechnen wir Ihr Briefvolumen durch

Nennen Sie uns Ihr Sendungsvolumen, und wir zeigen Ihnen im kostenlosen Quick-Check, wie viel Sie durch Konsolidierung und Hybridversand sparen.

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