10,16 Mrd.
zugestellte Briefe in Deutschland (2024)
−6,9 %
Rückgang gegenüber dem Vorjahr
Quelle: Bundesnetzagentur, Briefmarktbericht 2024.
Der Markt schrumpft – und trotzdem bleibt der Brief
Der Rückgang ist real und hält an: Auch die Erlöse im Briefsegment sind 2024 um 4,4 Prozent gesunken. Doch die Menge, die bleibt, ist kein Zufall. Ein grosser Teil davon ist B2B- und Transaktionspost – Rechnungen, Mahnungen, Verträge, behördliche Schreiben –, bei der der physische Brief seine Stärken ausspielt.
Drei Gründe, warum der Brief im B2B bleibt
Volle Reichweite
Der Brief erreicht jeden Empfänger – auch die, die keinen digitalen Eingang haben oder ihn nicht nutzen. Kein Kanal ist so flächendeckend.
Aufmerksamkeit & Verbindlichkeit
Ein Brief landet nicht im Spam-Ordner. Er wird in die Hand genommen, gelesen und ernst genommen – gerade bei zahlungsrelevanten Vorgängen.
Nachweis & Formvorschrift
Manche Schreiben verlangen die Papierform oder einen belastbaren Zustellnachweis. Hier ist der Brief nicht Kür, sondern Pflicht.
Physisch wird wirtschaftlich: durch Konsolidierung
Der Kostendruck steigt, weil die sinkende Menge auf steigende Stückkosten trifft. Genau hier setzt die Briefkonsolidierung an: Wir bündeln die Sendungen vieler Absender, optimieren sie portotechnisch und liefern sie sortiert bei der Deutschen Post ein. Für Ihr Unternehmen bedeutet das rund 20 bis 30 Prozent weniger Portokosten – ohne dass Sie an Ihrem Prozess etwas ändern. Details dazu auf unserer Seite »Brief all in« und zum Hybridversand.
Der pragmatische Weg: hybrid
Sie müssen sich nicht zwischen Papier und Digital entscheiden. Über den Hybridversand entstehen aus einer Datei digitale und physische Sendungen – digitale Empfänger erhalten den Datensatz, alle anderen automatisch den portooptimierten Brief. So bleibt Ihre Reichweite vollständig, während die Kosten sinken.
»Die Briefmenge sinkt – der Wert des einzelnen Briefs im B2B nicht. Entscheidend ist, ihn wirtschaftlich zu versenden.«




