E-Rechnungslösungen im Vergleich: warum »einfach« für den Mittelstand zählt

E-Rechnung einfach halten: schlanke E-Rechnungslösung für den Mittelstand statt komplexes Projekt

Written by Alexander Grimm

Seit 2004 bei PRESORT nun verantwortlich für Produktion, Marketing und Logistik, liegt mein zentraler Fokus auf der Zufriedenheit unserer Kunden.

Juli 8, 2025

Der Markt für E-Rechnungslösungen ist unübersichtlich geworden. Vom Enterprise-EDI über die ERP-Erweiterung bis zum reinen Peppol-Gateway gibt es zahllose Angebote. Für mittelständische Unternehmen ist die teuerste und komplexeste Lösung aber selten die richtige. Wir geben einen Überblick – und erklären, worauf es wirklich ankommt.

Vier Wege zur E-Rechnung

Enterprise-EDI

Mächtig, aber teuer und integrationsaufwändig – sinnvoll vor allem für Konzerne mit eigener IT-Abteilung.

ERP-Erweiterung

Bindet die E-Rechnung direkt ins Buchhaltungssystem ein – bindet Sie damit aber an einen Hersteller.

Peppol-Gateway

Schlank und standardkonform – deckt aber nur den digitalen Weg ab, nicht den Papieranteil.

Portal mit Hybrid-Option

Verbindet digitalen Versand mit dem Papierweg aus einer Hand – der pragmatische Weg für den Mittelstand.

E-Rechnung Anbietervergleich: Enterprise-EDI, ERP-Erweiterung, Peppol-Gateway und Portal mit Hybrid-Option als Glaswürfel

Vier Architekturen, ein Ziel: Für den Mittelstand ist selten die komplexeste, sondern die einfachste tragfähige Lösung die richtige.

Warum »einfach« für den Mittelstand zählt

Entscheidend ist nicht der maximale Funktionsumfang, sondern der Aufwand für Einführung und Betrieb. Eine Lösung, die ein halbes Jahr Projektarbeit und laufende Formatpflege verlangt, kostet am Ende mehr, als sie spart. Einen Vorteil können reine Software-Anbieter zudem nicht bieten: den Papierweg. Solange ein Teil Ihrer Empfänger nicht digital erreichbar ist, brauchen Sie beides – mehr dazu auf unserer Seite zum Hybridversand.

Fünf Fragen vor der Auswahl

  • Wie schnell ist die Lösung einsatzbereit – Tage oder Monate?
  • Deckt sie auch nicht-digitale Empfänger ab?
  • Wer pflegt die Formate, wenn sich Normen ändern?
  • Welche Kosten entstehen für Integration und Empfänger-Onboarding?
  • Gibt es einen persönlichen Ansprechpartner – oder nur ein Ticketsystem?

Architektur statt Anbieter-Bashing

Ein fairer Vergleich führt über die Architektur, nicht über einzelne Häuser. PRESORT-IDX setzt auf das TRAFFIQX-Netzwerk, dem auch namhafte Anbieter wie die Bundesdruckerei, DATEV und unser Partner RICOH angehören. Die formalen Pflichtangaben, die jede Lösung erfüllen muss, definiert die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT).

»Für den Mittelstand ist selten die komplexeste, sondern die einfachste tragfähige Lösung die richtige.«

Wir helfen Ihnen, die passende Lösung zu finden

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