Vier Wege zur E-Rechnung
Enterprise-EDI
Mächtig, aber teuer und integrationsaufwändig – sinnvoll vor allem für Konzerne mit eigener IT-Abteilung.
ERP-Erweiterung
Bindet die E-Rechnung direkt ins Buchhaltungssystem ein – bindet Sie damit aber an einen Hersteller.
Peppol-Gateway
Schlank und standardkonform – deckt aber nur den digitalen Weg ab, nicht den Papieranteil.
Portal mit Hybrid-Option
Verbindet digitalen Versand mit dem Papierweg aus einer Hand – der pragmatische Weg für den Mittelstand.
Warum »einfach« für den Mittelstand zählt
Entscheidend ist nicht der maximale Funktionsumfang, sondern der Aufwand für Einführung und Betrieb. Eine Lösung, die ein halbes Jahr Projektarbeit und laufende Formatpflege verlangt, kostet am Ende mehr, als sie spart. Einen Vorteil können reine Software-Anbieter zudem nicht bieten: den Papierweg. Solange ein Teil Ihrer Empfänger nicht digital erreichbar ist, brauchen Sie beides – mehr dazu auf unserer Seite zum Hybridversand.
Fünf Fragen vor der Auswahl
- Wie schnell ist die Lösung einsatzbereit – Tage oder Monate?
- Deckt sie auch nicht-digitale Empfänger ab?
- Wer pflegt die Formate, wenn sich Normen ändern?
- Welche Kosten entstehen für Integration und Empfänger-Onboarding?
- Gibt es einen persönlichen Ansprechpartner – oder nur ein Ticketsystem?
Architektur statt Anbieter-Bashing
Ein fairer Vergleich führt über die Architektur, nicht über einzelne Häuser. PRESORT-IDX setzt auf das TRAFFIQX-Netzwerk, dem auch namhafte Anbieter wie die Bundesdruckerei, DATEV und unser Partner RICOH angehören. Die formalen Pflichtangaben, die jede Lösung erfüllen muss, definiert die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT).
»Für den Mittelstand ist selten die komplexeste, sondern die einfachste tragfähige Lösung die richtige.«




