Die drei Stichtage
Seit 1. Januar 2025
Empfangspflicht: Jedes Unternehmen muss strukturierte E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können.
Ab 1. Januar 2027
Versandpflicht für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz.
Ab 1. Januar 2028
Versandpflicht ausnahmslos für alle inländischen B2B-Umsätze.
Ihre Checkliste bis zum Stichtag
- Empfang gesichert: Können Sie E-Rechnungen bereits strukturiert empfangen?
- Versandweg gewählt: Steht fest, wie Sie ab 2027 versenden?
- Empfänger-Formate geklärt: Wer braucht XRechnung, wer ZUGFeRD, wer Papier?
- Archivierung geprüft: Werden Ihre Belege revisionssicher abgelegt?
- Probelauf gemacht: Läuft der erste echte Versand sauber durch?
Warum Warten teuer wird
Studien zeigen, dass rund ein Drittel der Unternehmen noch nie eine E-Rechnung versendet hat. Wenn diese Betriebe alle zum Fristende umstellen, ist der Stau absehbar – bei den Anbietern wie in der eigenen Buchhaltung. Wer früher handelt, hat den ruhigeren Weg.
Der schnelle Weg
Mit PRESORT-IDX sind Sie auch wenige Wochen vor der Frist startklar – ohne IT-Projekt. Den Einstieg beschreiben wir Schritt für Schritt im Beitrag »Von PDF zur E-Rechnung in fünf Schritten«, und wer noch Papierempfänger hat, kombiniert das mit dem Hybridversand. Den gesetzlichen Rahmen finden Sie in unserer Übersicht zur E-Rechnungspflicht.
»Wer früh handelt, umgeht den Umstellungsstau zum Fristende – und startet 2027 entspannt.«




